Tuesday, February 28, 2017

Time Trap Portrait Instagram Photo - February 28, 2017 at 10:07PM

10:18:00 PM


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Streifzug durch Breslau

10:05:00 PM

Blick auf eine Markthalle von oben.

Ein Beitrag von: Daniel Krüger

In der großen Markthalle stehe ich auf der oberen Galerie und schaue dem lebhaften Treiben unter mir zu. Ich sehe die Händler*innen, wie sie ihre Waren in den Auslagen richten. Ich sehe Obst und Gemüse, Süßigkeiten und Drogerieartikel in allerlei leuchtenden Farben.

Manche Leute kommen nur für einige Einkäufe hastig an einen Stand, andere flanieren in den Gängen umher, reden mit den Verkäufer*innen hier und da oder kosten von den kleinen Portionen, die die Händler*innen auf Tellerchen anbieten. Von oben habe ich einen guten Überblick. Ich nehme meine Kamera und mache ein, zwei Fotos.

„Entschuldigen Sie, Sie haben da eine alte Kamera, ja?“ Ich drehe mich um. Ein Mann mittleren Alters mit einem schwarzen Sakko steht vor mir, er lächelt freundlich. Er kam offenbar aus der Tür hinter mir, auf der „BIURO“ steht. „Das sieht man nicht mehr so oft, solche alten Kameras“, sagt er weiter. „Ja, genau. Ich fotografiere von hier oben ein bisschen die Halle. Wollen Sie, dass ich vielleicht ein Bild von Ihnen mache?“, erwidere ich.

Portrait eines Mannes vor einem alten Gebäude

„Lassen Sie sich nicht stören, gern! Ich bin übrigens der Manager“, stellt er sich vor und sagt: „Aber wenn die Halle Sie interessiert, dann kommen Sie einfach mit. Ich bin nämlich gerade dabei, meine Runde zu machen und kann Ihnen einiges zeigen.“ Begeistert sage ich zu, folge ihm und höre, wie er mir die Halle erklärt. Die fast einhundert Meter lange Markthalle wurde 1908 erbaut. Damals waren die unverkleideten Betonbögen hochmodern.

Diese Konstruktionsweise ist sehr ähnlich der etwas später gebauten Jahrhunderthalle. Auf der ersten Ebene, hier auf der Galerie, gibt es viele kleine Läden, die Textilien oder Korbwaren anbieten und Dienstleister wie Schlüsseldienste, Geldwechsler, Kopierläden usw. Ich folge dem Manager in einen geräumigen Lastenaufzug, der sich in der Ecke der Halle befindet. Innen ist er aus Holz.

„Das ist ein Vorkriegsmodell und es geht immer noch“, sagt er, klopft anerkennend auf die Balken, schließt die Tür und drückt den Schalter an der Kabinenwand. Wir zuckeln langsam ins Erdgeschoss. „Hier an den Seiten war einmal eine Fleischerei, alles war mit Kacheln gefliest. Jetzt ist hier ein schickes kleines Café, sehr beliebt!“

Ich folge ihm, schüttele die Hände des Cafébesitzers und blicke auf die Reste der cremefarbenen Kacheln an der Wand. Dadurch, dass die Halle eine solide Betonkonstruktion ist, gab es kaum Kriegsschäden, erzählt mir der Manager, während wir weiter durch die Gänge mit den Verkaufsständen laufen.

Obst und Gemüse in der Auslage

„Die Fenster an der hinteren Seite restaurieren wir gerade, sie werden hoffentlich vor dem Winter fertig. Und hier“, er bleibt vor einem Treppenabsatz stehen und nimmt eine Kette, an der ein Schild mit der Aufschrift „Przejście wzbronione“ beiseite, „kommt normalerweise kein Tourist hin.“ Wir steigen die Treppe hinab.

„Na, wird hier auch gut gearbeitet und nicht so viel Pause gemacht?“, lacht der Manager zu zwei Männern, die am Ende der Treppe auf Polstersesseln sitzen und eine Zigarette rauchen. Ich folge ihm durch die Gänge, während er mit einer kleinen Taschenlampe auf Türen und Verschläge an den Seiten weist.

„Die Händler*innen lagern hier im Keller ihre Waren und manche der Türen gehen nach oben zur Straße auf“, erklärt er. Er leuchtet hoch. Ich erblicke schräge über mir eine Tür, davor eine glatte, steile Fläche, ähnlich einer Rutsche. Er weist mich darauf hin, dass früher die lose Ware nach unten in die Lagerräume geschippt wurde. Wir gehen weiter, kommen durch eine Küche, durch einen Schankraum und eine breite Treppe wieder nach oben.

Der Blick auf einen Gang und Gemüsestände.

„Und hier ein tolles, neues Restaurant mit Craft-Bier, das wird ja immer populärer bei den jungen Leuten!“, sagt er, während wir vor der Markthalle stehen. Ich schlage ihm vor, dass ich ihm ein Polaroid von der Markthalle mache – als Dank für die detaillierte Führung durch die Räumlichkeiten, bevor wir auch noch den kleinen Turm mit der Uhr erklimmen.

Neben der alten Markthalle fließt die Oder. Sie umschließt beinahe die gesamte Innenstadt und bildet mit ihren Nebenarmen viele kleine Inseln – unter anderem auch die Dominsel, auf der ich meinen Weg fortsetze. Ich spaziere durch die Straßen und über Brücken, vorbei am Erzbischöflichen Palais. Mittlerweile regnet es und ich habe Regenjacke und Kapuze übergezogen.

Blick auf einen Springbrunnen.

Vom hohen Turm des Doms schaue ich auf die Stadt. Leider ist es auf dem Turm nicht minder nass und windig als unten. Ich folge mit meinen Blicken der Oder. Dort hinten, etwas weiter entfernt, müsste die andere berühmte Halle stehen, die Jahrhunderthalle.

Die Jahrhunderthalle mit dem danebengelegenen Vier-Kuppel-Pavillon entstand in den Jahren 1911 bis 1913. In der kleinen, interessanten Ausstellung zur Baugeschichte erfahre ich, dass die Halle eine größere Spannweite als das römische Pantheon hat und auch größer ist als die Hagia Sophia in Istanbul.

Errichtet wurde dieser weltgrößte Kuppelbau aus Stahlbeton als Ausstellungs- und Festhalle zur Hundertjahrfeier der Befreiung von der napoleonischen Herrschaft. Während des Zweiten Weltkrieges blieb die Jahrhunderthalle nahezu unbeschädigt, sie diente als markanter Orientierungspunkt für Bomberpiloten und wurde nach dem Krieg in Hala Ludowa („Volkshalle“) umbenannt.

Der Blick nach oben zum Runddach.

Zur Besichtigung kann ich nur auf die Ränge für die Zuschauer*innen, da im Innenraum gerade eine Industriemesse vorbereitet wird. Fahrstuhlmusik dudelt leise vor sich hin, Aussteller*innen bauen ihre Stände auf. Ich mache innen einige Fotos von der riesigen Kuppel, bevor ich wieder hinaus ins Nass gehe.

Neben der Halle gibt es noch zwei weitere Highlights zu entdecken: Den Japanischen Garten, in dem ich einige Spätblüher entdecke, ebenso wie Ginkgo-Bäumchen, Lavendelheiden und Wasserkaskaden sowie das Gelände der Werkbundsiedlung Breslau von 1929, auf dem es einige Gebäude berühmter Architekten, u. a. von Hans Scharoun und Adolf Radig, zu sehen gibt.

Ein Marktplatz und bunte Häuser.

Bei starkem Regen fahre ich mit der Tram zurück in die Innenstadt. Unweit des Hauptbahnhofs steige ich aus und laufe durch die Straßen. Vorbei am Rynek, dem Großen Ring, auf dem das Wahrzeichen der Stadt steht, das alte gotische Rathaus. Um den Platz herum findet sich ein farbenfrohes Ensemble historischer Bürgerhäuser aus unterschiedlichen Kulturepochen, von der Renaissance bis zum Jugendstil, ja sogar ein Haus der Neuen Sachlichkeit ist darunter, sowie die Elisabethkirche – mit einem kleinen Zwerg davor. Genau genommen entdecke ich hier und da viele kleine Zwerge.

In irgendeinem Reiseführer habe ich gelesen, dass es rund dreihundert Zwerge geben soll. Sie erinnern an den Widerstand gegen das sozialistische Regime in den bleiernen 70er und 80er Jahren. Oppositionelle hatten Parteiplakate damals mit Zipfelmützen übermalt und auf Demonstrationen setzten sich viele eine Wichtelmütze auf den Kopf.

Der Blick auf ein imposantes Haus.

An der Straßenecke Piłsudskiego und Świdnicka stehen auf der einen Seite einige mannshohe Bronzeskulpturen, die im Gehsteig verschwinden. Auf der anderen Seite der Straße kommen sie wieder aus der Erde hervor. Das Denkmal heißt „Przejście“, also „Übergang“. Der Künstler Jerzy Kalina will damit an die Zeit des Kriegsrechts Anfang der 80er Jahre erinnern, als ein Symbol für den Untergang des Kommunismus und den Aufstieg der Demokratie. Ich werde nachdenklich.

In den aktuellen Nachrichten höre ich immer wieder vom Streit um das Verfassungsgericht, neue Mediengesetze, Anti-Abtreibungsreformen usw. Vielleicht nähern sich diese Bronzeskulpturen leider wieder einem Übergang? Meine Stimmung wird durch den Regen und die Aussicht auf eine Demokratur ernster. Immerhin gibt es viele starke Proteste der Zivilgesellschaft gegen die Ideen der nationalkonservativen Regierung.

Eine Bronzefigur mit Regenschirm.

Neben den unguten politischen Entwicklungen steckt das Land seit Anfang 2016 in einem Goldrausch: Ein Panzerzug voller Gold soll in einem Tunnel in Niederschlesien verschüttet sein. In den letzten Kriegsmonaten beluden die Nazis die Waggons mit den Goldreserven aus Breslau, um die Schätze in Sicherheit zu bringen – so die Legende.

In der Umgebung von Wałbrzych gibt es umfangreiche Tunnelsysteme unter den Bergen. Das größte Schloss Niederschlesiens, Książ (Fürstenstein), soll ebenfalls untertunnelt sein. Irgendwo hier soll der Zug in einen Tunnel gefahren sein, der Eingang wurde anschließend gesprengt. Alle Spuren wurden beseitigt, die darauf hindeuteten, dass sich dort einmal ein Tunnel befand.

Eine Schlossanalge

Nachdem zwei Hobby-Archäologen 2015 erklärten, den Zug gefunden zu haben, war ganz Polen aus dem Häuschen. Alle Suchgrabungen blieben allerdings erfolglos. Profitiert von dem Aufruhr hat allerdings das Schloss Książ – viel mehr Besucher haben sich seither die Schlossräume angeschaut. Die Innenräume des Schlosses sind jedoch zum Großteil karg: Zuerst haben die Nazis das Schloss nach ihren Vorstellungen umgebaut und einen Großteil der Inneneinrichtung abgetragen.

Hier sollte eine Luftwaffenschule entstehen. Unter den Bergen haben viele KZ-Häftlinge ein Stollensystem gegraben, in dem die militärische und politische Führung hätte Schutz suchen können. Nach dem Krieg wurde der Rest der Inneneinrichtung geplündert.

Blick auf einen Garten

Unterhalb des Schlosses sind einige sehr schöne Gärten erhalten. Hinweise auf den Goldzug oder neue, verborgene Tunnel habe ich allerdings nicht entdecken können – und das, obwohl an diesem Tag der schönste Sonnenschein des Herbstes herrschte.


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Today: Sony Photo Competition Finalists, Photographing Iceland, New Hasselblad Lens and More

6:15:00 PM

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A heap of cool photo stories are trending today with announcements from Leica about new lenses, Sony about the finalists for their major photo competition and several wonderful new tutorials from some of our photography blog friends.

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6 Tips for Photographers Who Want to Try Shooting Video
Photographers, especially wedding photographers, might be tempted to start playing around with video or even offering some video services alongside their still work. This short tutorial…
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4 Important Post-Processing Steps That Are Often Overlooked

2:36:00 PM

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The aim of post-processing, broadly speaking, is to bring an image as close as possible to how you visualized it when taking the photo. A camera can only do so much in capturing a photograph but post-processing, when done correctly, can bring out the best in the photo.

While post-processing workflows vary from one photographer to another based on their requirements and preferences, there are some steps that are generally deemed essential to get the best results.

Most of us are aware, to some extent, of the common steps involved in post-processing like color correction, brightness adjustment, contrast and saturation enhancement, sharpening and the like. In this post, we are going to look at some essential steps that often get overlooked in a post-processing workflow.


1. Monitor Calibration

If you like to print your photos but the prints don’t look the same as the photos do on your computer screen, it is likely that your monitor isn’t properly calibrated.

Monitor calibration is an important step if you want the colors and shades in your photo to be reproduced correctly in prints and to be sure that your photos look their best when you post them online for others to see.


A monitor calibration device. Photo by FHKE on Flickr.

For best and most accurate results, a monitor calibration device like Datacolor Spyder or X-Rite ColorMunki is recommended and is definitely worth the price you pay for it. However, you can also calibrate your monitor by using the built-in Windows and Mac tools, using the steps outlined here, though they are not half as accurate as a dedicated calibration device.

This isn’t something that you do every time you post-process your photos, but is a key one-time step that prepares your monitor to correctly display colors. If you have a monitor calibration device, you may want to recalibrate your display every month or so for consistency, if you’re really serious about it.


2. Working in the Correct Color Space

A digital color space is similar to a painter’s palette – it governs the range of colors or shades that one can draw from. Technically, a color space is how colors are organized and quantified which allows for reproducible representations of color. Let’s take a look at the image below to understand it better.

color space 1 2Adobe RGB and sRGB color spaces.

The horseshoe shape encapsulates all the visible colors, while the outlined regions or ‘color spaces’ cover a portion of it. Many color spaces have been created, but the image shows two main types of color spaces in digital photography – Adobe RGB (Red-Green-Blue), and sRGB (standard RGB).

If you’ve dug through your camera settings, you would have encountered the Color Space setting where you have to choose one of the two. Or you might have also come across this option in your post-processing software. As you can see from the image above, Adobe RGB has more color range than sRGB, which would make you think that a bigger color space like Adobe RGB should be a logical choice while working on your photos. Not really.

sRGB came first, and is the most widely used color space. In fact, almost everything on a computer is built around sRGB – the internet, applications, mobile devices – everything has sRGB as their standard color space. You cannot go wrong with sRGB – it has a simplified workflow, displays correctly for web, and is suitable for prints.

If you’re a professional photographer and want more accurate colors for prints and know how to work with the more complicated workflow associated with Adobe RGB, you can choose it over sRGB. You can learn more about the differences here.


3. Keeping an Eye on the Histogram

A histogram is a great tool to help you assess the lighting and exposure in an image. It is a graph that represents how light is distributed through the image. You come across histograms in your digital camera settings as well in your photo editing software.

histogram 1 2 2A histogram of a digital photograph – shadows are represented on the left, midtones in the middle and highlights on the right.

It’s important to know how to read a histogram as it can help guide you not only when you’re taking a photograph but also during post-processing. Technically, a histogram represents the number of pixels in the photo distributed according to their brightness or luminosity, from shadows on the left to highlights on the right, with midtones in the middle.

A photograph with a histogram bunched to the left has a lot of shadows and can mean that the photo is underexposed, unless it’s of a dark subject or is a low key image. Similarly, a photo with a histogram bunched to the right has excess of highlights and can mean that the photo overexposed, unless it’s of a light subject or is a high key photo. A photo with a bell shaped histogram curve with the peak in the middle is usually considered a ‘well exposed’ image.

During post-processing, keeping an eye on the histogram can help you avoid clipping highlights and shadows, and retain details in those regions, especially when applying adjustments that change luminosity of the image like brightness, contrast, curves, etc. You can read more about histograms here.


4. Sharpening for Output

Almost all photos benefit from a certain amount of sharpening in post-processing, to eliminate those fuzzy edges and make the photos pop. Of course, it’s important to consider if and how much sharpening was applied in-camera when the photo was captured.


A properly sharpened image pops, like this one. Photo by Salva Barbera on Flickr.

Sharpening is often the last step in a post-processing workflow. And how much sharpening a photo will need depends on the intended output, which can be print or digital. When outputting for print, the amount of sharpening required varies with the type of paper used – a glossy paper requires less sharpening compared to that for matte paper.

When sharpening photographs, always look at the photo at 100% size and beware of creating halos due to excessive sharpening. You can learn more about sharpening here.


Get Awesome at Post-Processing

If you want to get the most out of your photos by utilizing the power of post-processing but do not know where to start and how to proceed, we have a solution for you – The Ultimate Guide to Fundamental Editing. Produced by our friends at Photzy, the bestselling guide gives you a step-by-step post-processing workflow to help you create great-looking photos efficiently and consistently, using popular programs like Lightroom, Elements and Photoshop. Click here now to check it out.

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Ritesh Saini

Ritesh has been photographing for about six years now and his photographic interests have varied from nature and landscapes to street photography. You can see his photography on Flickr or on his website.
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6 Fun Photography Challenge Ideas that will Definitely Challenge You

6:01:00 AM

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This is Gonna be Lods of Fun…and Challenging

There are undoubtedly those who think that most talented photographers acquired their skills through years of tutelage under a demanding but conscientious instructor.

I’m quite unsure as to the validity of this idea in a historical context, but in modern times it’s unlikely to be the case.

Image by Gaetano Cessati

Image by Gaetano Cessati

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The advent of the Information Age brought with it an ease of access to resources and sharing platforms that have paved the way for a generation of self-taught photographers.

Not to suggest that formal academic training in photography is entirely unwarranted, but it would appear that self-driven education is the wave of the future.

While learning photography on your own may require an additional measure of discipline and dedication, one of the many advantages to this approach is that it’s easier to keep things fun.

Understanding f-stops and shutter speed are vital skills, but it’s not enough to simply have a theoretical grasp of the fundamentals — photography happens when you put those skills to practical use.

And you’ve got to challenge yourself in order to develop and, eventually, master your skills.

Challenging yourself can actually be fun, and it doesn’t require you to run off to the Amazon rainforest to experience real growth. If you’re ready to strengthen and diversify your skill set, keep reading for 10 fun photography challenge ideas that will help you do just that.

1. Minimize Your Gear

Less really can be more. There’s freedom in minimalism and you can discover this for yourself by shooting with just one camera and one lens. Leave everything else in your bag.

Give yourself a predetermined time frame, pick your favorite camera/lens combo and go shoot. If you’ve gotten used to using a zoom lens or frequently changing lenses while out in the field, you’ll be forced to rethink the way you see and compose your photos.

It won’t take long before you notice that you are choosing more meaningful subjects and treating those subjects to stronger composition.

2. Turn Ordinary Subjects Extraordinary

Believe it or not, you don’t need to book a trip to another country to find interesting photography subjects; there are plenty of them right under your nose.

You may look at those things as being mundane, but therein lies the challenge: take common objects and find a way to make them beautiful.

Whether it’s how you light them, the angle at which you shoot them, the environment in which you place them — make it a point to be attentive to the ordinary objects around you and treat them as if they are special.

Ultimately, it’s an exercise in how to connect with your subjects, a skill every photographer needs.

3. Capture the Alphabet

Our third from our list of fun photography challenge ideas is deciding how you go about choosing what you shoot on any given day?

Is it something you decide on ahead of time or just figure it out as you go?

Is it a struggle?

Here’s an idea: choose a subject that corresponds with each letter of the alphabet. I know it probably sounds easy, but once you dig into it, you will see this is a task that tests your ability to find worthwhile subjects that also fit the criteria of the challenge, and some letters will surely prove to be more difficult to fulfill than others.

It’s a fun challenge with almost a month’s worth of variety built into it; the unique experiences you acquire will no doubt serve to expand your vision and sharpen your intuition.

4. Photograph Water

Water may not immediately come to mind when thinking of riveting subject matter, but rest assured it’s something you will want to spend some time with.

Two of the most common water-based projects are water droplet photography and oil-and-water photography. In addition to some basic photography gear (a flash, a tripod), both can be achieved by using items you likely have at home already.

Oh, you will also need a heavy dose of patience — rest assured there will be a lot of trial and error when it comes to lighting, camera settings and timing, but the takeaway is you’ll learn to make exposure adjustments quickly and learn some great lighting lessons.

Eventually, you’ll get some beautiful photos for all your effort.

Lightstalking Tutorials

Click here for an in-depth tutorial of how to set everything up for the water droplet challenge and here for a tutorial on oil and water photography.

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5. Shoot in Low Light

If you really want to dive head first into the process of mastering ISO, shutter speed and aperture, then take on a low light challenge.

Whether it’s in a dimly lit theater or nighttime street photography, photo-worthy moments are happening all the time with no regard for lighting conditions.

Putting yourself through the paces of shooting in low light will help prepare you for those spur of the moment opportunities whenever and wherever they may occur.

You don’t actually have to leave your house for this challenge; using the ambient light filtering in from a window, for example, is an excellent way to practice low light photography.

What you learn here can be applied to a pretty wide variety of other situations where light is in short supply.

6. Shoot in Black and White

This is about more than converting your images to black and white in post processing.

It’s about learning to “see” in black and white.

You will need to look for textures, patterns, shapes; light and shadows. Each of these is important in color photos, but absolutely vital to good black and white photographs.

You might go so far as setting your camera to produce exclusively a black and white jpeg; if you’re using a mirrorless camera you can even set the LCD/EVF to display in black and white.

Spend a week or two seeing the world in black and white and you will begin to acquire an eye for detail that will carry over into all of your photographic efforts.

Final Thoughts

Photography challenges come in many different flavors, but the best ones exist to make you a better photographer by strengthening the skills you already possess and paving the way for you to develop new skills.

It’s serious business as far as the craft of photography is concerned, but there’s no reason why all of this shouldn’t be fun.

So, challenge yourself and enjoy!



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Further Resources

Further Learning

We mentioned creating an assignment for yourself which focuses on creating Black and White photographs through “seeing in black and white” and this is where you can truly master the art that is “Black and White Photography.”

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Profile photo of Jason D. Little
Jason Little is a photographer (shooting macros, portraits, candids, and the occasional landscape), writer, and music lover. You can see Jason’s photography on Flickr, his Website or his Blog.
Profile photo of Jason D. Little

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The lens in focus

“Life is like a camera. Just focus on what’s important and capture the good times, develop from the negatives and if things don’t work out, just take another shot.” — Unknown

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